Förder-Projekte
Gezeitenkonzert auf Gut Horn



Vielfältige Klangsprachen vor historischem Ambiente
Die Pianistin Lilit Grigoryan, frisch berufene Professorin an der Musikhochschule Rostock, ist fast schon ein Dauergast bei den Gezeitenkonzerten und seit Gründung des Festivals Teil der Künstlerfamilie. Gemeinsam mit der Violinistin Liv Migdal und dem Cellisten Ofer Canetti gestaltete sie am 27. Mai 2026 einen besonderen Kammermusikabend auf dem malerischen Gut Horn Gristede.
Fantastische Welten im Rasteder Palais





Während Adrian Mudder fantastische Wesen und Geschichten erschafft, verarbeitet Aaron Rahe die Absurditäten des Alltags mit greller Ironie.
Kleine Steinfelder Galerie





präsentiert Retrospektive „Paul Lankes“
Pünktlich zum 100. Geburtstag des Künstlers Paul Lankes präsentiert die Kleine Steinfelder Galerie eine ausschnitthafte Werkschau seines umfangreichen Oeuvres. Damit widmet die Galerie dem bedeutenden Bildhauer, Maler und Graphiker, der von 1969 bis 1980 an der Pädagogischen Hochschule Vechta als Kunstpädagoge wirkte, eine besondere Würdigung seines Schaffens. Die Darstellung der norddeutschen Landschaft nimmt dabei einen bedeutenden Teil seines umfangreichen künstlerischen Wirkens ein. Dank der engen Zusammenarbeit mit der Familie ist es der Galerie gelungen, einen exklusiven Zugriff auf den gesamten Nachlass zu bekommen. Dadurch ist es möglich, Gemälde, Aquarelle, Holzschnitte, Radierungen und Zeichnungen zu zeigen, die der Öffentlichkeit bislang noch nicht zugänglich waren.
Jeewi Lee





„Where Fragments Linger by the Sea“
In der Kunsthalle Wilhelmshaven ist bis zum 21. Juni 2026 eine vielseitige Künstlerin zu Gast: Jeewi Lee! In ihren Arbeiten – Installationen, Plastiken, Bildobjekten und Videos – befasst sich Jeewi Lee mit Spuren, Erinnerungen und Zeitlichkeit, mit natürlichen Prozessen und Materialien. In Where Fragments Linger by the Sea widmet sich die Künstlerin dem ebenso universellen wie aktuellen Thema „Sand“.
„Leyla Yenirce – Werdegang“ bewegend und beeindruckend!





Man könnte sie auch „Home coming“ nennen, denn Leyla Yenirce, die heute in Berlin lebt und arbeitet, blickt in der für Oldenburg eigens geschaffenen multimedialen Werkschau auf die Stadt zurück, die nach ihrer Flucht aus dem ehemaligen Kurdistan ihre erste Heimat in Deutschland wurde.
„Himmel und Meer – Radziwills Seestücke“




30. März 2026 – 10. Januar 2027 im Radziwill Haus in Dangast
In einem drei Jahre umfassenden Ausstellungsprojekt untersuchte die FRANZ RADZIWILL GESELLSCHAFT, wie ökologische Fragen und Ideen das Werk Franz Radziwills bestimmt haben. Die Ausstellung 2026/27 Himmel und Meer – Franz Radziwills Seestücke bildet den Abschluss des Ökologie-Projekts und ist als Jubiläumsausstellung mit etwa 25 Exponaten zugleich ihr Höhepunkt: Die FRANZ RADZIWILL GESELLSCHAFT feiert in diesem Jahr das vierzigste Jubiläum ihrer Gründung im Jahr 1986, drei Jahre nach dem Tod des Malers (1895 – 1983).
Schon die beiden ersten Jahresausstellungen bewiesen, dass die FRANZ RADZIWILL GESELLSCHAFT mit dem Langzeit-Projekt zum Umweltschutz den Nerv der Zeit getroffen hat. Radziwills Bilder zeigen visionär den sich verschärfenden Konflikt von Mensch und Natur und sie regen an zur Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen unserer Gegenwart.
Erfolgsgeschichte geht weiter …






World Press Photo Ausstellung im Oldenburger Schloss
Noch bis zum 15. März 2026 hat das Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg seine Pforten für die Ausstellung „World Press Photos 2025“ geöffnet. Bereits zum elften Mal sind die besten Pressefotos der Welt zu Gast in der Huntestadt und lassen die Besucherinnen und Besucher in die bewegenden Geschichten hinter den Bildern eintauchen.
Junge Musiktalente begeisterten in Delmenhorst


Vertreten waren diesmal die Kategorien: Klavier solo, Drum-Set (Pop), Kammermusik für Blas- und Streichinstrumente und Besondere Besetzung: Neue Musik. Es gab 62 Wertungen, davon 53 solistisch und 9 Ensemblewertungen.
Im Theater Orlando spürt man der Sehnsucht nach …

„Diese Sehnsucht, dich beim Namen zu nennen …“
Das Theater Orlando präsentiert Texte und Lieder internationaler Dichterinnen und Dichter rund um die Liebe.
„Ich habe dich gewählt unter allen Sternen“, bekennt Else Lasker-Schüler. „Ich weiß nicht, wohin die Engel fliegen, vielleicht sogar zu dir“, mutmaßt Ludwig Hirsch. Hildegard Knef weiß: „Das Glück kennt nur Minuten“ und Jacques Brel fleht: „Bitte geh nicht fort“.